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Hardcore

5. Februar 2008

Sieh her, was ich für dich in Worte kleide,
wie ich mich öffne, anders schaff ich’s nicht.
Denn ich bin Dichter, meine Seele spricht
in zarten Reimen. Lobe, doch vermeide

Kritik, sie drückt mir auf die Eingeweide
und treibt mir gleich die Tränen ins Gesicht.
Ich bin doch, was ich schreibe, mein Gedicht
Identität. Siehst du nicht, wie ich leide?

Hast du was gegen mich? Was soll das heißen,
es sei ausbaufähig? Und was ist Metrik?
Ich schreibe aus dem Bauch, und du kommst her

um, was du nicht verstehst, gleich zu zerreißen.
Dir fehlt der Zugang, du bist miesepetrig,
und voll gemein. Jetzt grüß ich dich nicht mehr!

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5 Kommentare

  1. Kann Liebe denn verwunden? Ist es mein Herz, das so sticht?


  2. Ich bin ja ungebunden, also weiß ichs nicht!


  3. Wo wir gerade von HARDCORE sprechen…: http://andreschneider.wordpress.com/2008/04/06/was-tun-bei-liebeskummer-ein-12-punkte-programm-zum-sich-besser-fuhlen/


  4. Danke dir. 🙂


  5. sehr, sehr, sehr schön (und vor allem auch gut): scriptum!
    gruß
    r.



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