
Unmittelbar
1. April 2007Man fühlt
in allzu
ausgelatschten Schuhen
nur noch
die großen Steine.
Und bald,
im ruhelosen
Vorwärtstreiben,
verweigert sich
auch der Moment.
Es blieb
so viel zurück,
als ich den Weg
zur Strecke brachte.
Nun teile ich
die Zeit nicht mehr
durch Tag und Nacht,
und meinen Raum
nicht mehr
in Nah und Fern.
Was mich erwartet
weiß ich kaum.
Doch lieber schmecke ich
die Trauben
mit den Kernen.
Ich will
all meine Fehler
richtig machen;
und mein Spüren
neu erlernen.
Trifft mich heute besonders! Danke für die letzte Strophe, die macht Mut!
Vielen Dank, Pipollina.
lieber fabian..du sprichst mir so aus der seele.. danke für diese wundervollen zeilen..
lg und ein schönes osterwochenende
das käferchen
[...] Apr 5th, 2007 by Käferchen Ich liebe seine Gedichte… [...]
Danke dir auch hier noch mal, liebes Käferchen. *freu*